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Wie ihr seht bin ich ein lustiger
Vogel und ich liebe es, herumzufliegen. Am liebsten
fliege ich dorthin, wo was los ist und wo vor allem Kinder
sind. Weil ich es früher aber nie lange an einem Ort
ausgehalten habe, war ich schon fast überall auf der
ganzen Welt und habe die tollsten und lustigsten Sachen
erlebt.
Doch seit 4 Jahren bin ich nun schon in den Bergen in Imst zu Hause und
ich glaube, hier will ich nicht mehr weg, denn ich fühle mich hier sehr
wohl. |
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Wollt ihr wissen, wie ich hierher gekommen bin? Na dann passt
gut auf:
Damals, es war gerade Sommer, flog ich gerade über die wunderschöne
Imster Berglandschaft, als ich neben einer Seilbahn
plötzlich große seltsame Tiere mit scharfen Zähnen
sah. Zuerst hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst, aber
als ich vorsichtig näher flog, erkannte ich, dass die Tiere
aus Metall waren und eifrig in der Erde gruben. Ich dachte mir: „Das
muss ich mir mal ganz genau anschauen.“ Also setzte ich
mich auf einen Baum und beobachtete das Ganze eine Weile lang.
Als ich schließlich die Menschen entdeckte, die in diesen Dingern saßen,
musste ich lachen, denn mir wurde klar, dass es keine Tiere, sondern Maschinen
waren. Hier wurde also gearbeitet. Aber was? Es war so interessant: die vielen
Menschen, die schönen glänzenden „Metallrohre“, die durch
den Wald gelegt wurden, die vielen Maschinen und Werkzeuge, ...
Ich konnte es
vor lauter Neugier nicht mehr aushalten, also fragte ich ganz vorsichtig
einen der vielen Arbeiter was das zu bedeuten hat? Das war eine
schöne Überraschung als ich hörte, dass hier die längste
Alpen-Achterbahn der Welt entstehen soll.
Das wird sicher ein Riesen-Spaß für alle Kinder und auch Erwachsenen
werden, dachte ich mir und konnte es kaum erwarten bis alles fertig war.
Ich blieb also die ganze Zeit und beobachtete alles ganz genau.
Ich war von früh bis spät auf der Strecke unterwegs,
machte meine „Rundflüge“,
passte gut auf und half mit wo es nur ging, darüber freuten sich natürlich
alle und ich hatte bald das Gefühl, Freunde gefunden zu haben.
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Endlich war es soweit: Der Alpine-Coaster war fertig!
Und stellt euch vor, wer als erster über die Alpen-Achterbahn flitzen
durfte? Ich! |
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Das war vielleicht ein Spaß und Kinder ich kann euch sagen, das war fast
noch schöner als fliegen - und ich muss es ja wissen!!! Und weil ich beim
Bau alles beobachtet hatte und wusste, dass alles passte, hatte ich auch überhaupt
keine Angst. Seitdem bin ich immer wieder gerne mit den Kindern unterwegs und
pass auch gut auf alle auf ...
Langsam wurde es kälter und das bunte Treiben in Hoch-Imst wurde
immer weniger. Es kamen auch fast keine Kinder mehr zum Alpine Coaster
und die sonst
so unermüdliche Seilbahn stand auch plötzlich still.
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Ich war sehr traurig und dachte schon, meine Zeit in
Imst wäre nun vorbei und ich müsste mir wieder ein neues Zuhause
suchen.
Der erste Schnee fiel und ich überlegte mir, wie und vor allem wo ich wohl
den kalten Winter verbringen sollte. |
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Plötzlich hörte ich lautes Kinderlachen. Erst dachte ich, ich hätte
nur geträumt, doch dann flog ich schnell in die Richtung, aus der das
Lachen kam. Da waren doch wirklich viele Kinder, die im Schnee spielten. Sie
waren ganz fest eingemummt, so dass man gerade noch ihre Gesichter erkennen
konnte und da waren sehr viele dabei mit zwei langen komischen „Brettern“ unter
den Füßen. Das sah ja lustig aus!
nach oben „Na, endlich ist wieder was los hier in den Bergen“,
dachte ich mir.
Weil ich ja sooo neugierig bin, habe ich gleich
mal die Kinder gefragt was denn hier so abgeht und Anja, ein kleines
schüchternes
Mädchen, hat mir erklärt, dass man die zwei „Bretter“ Skier
nennt.
Ich hab auch noch von Stefan erfahren, dass sie das Skifahren lernen
wollen mit Maria - einer Skilehrerin der Tiroler Skischule Imst - Venet Standort IMST. Anja fragte
mich, ob ich denn nicht auch mitmachen möchte. Das mussten sie mich natürlich
nicht zweimal fragen. „Na, klar!“ rief ich, besorgte mir schnell dicke
Klamotten, eine warme Pudelmütze, Handschuhe, Skischuhe, Ski und Stöcke und
wollte am liebsten gleich loslegen.
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Aber die Skilehrerin Maria machte zuerst ein paar lustige
Spiele im Schnee und wir lernten uns alle gegenseitig kennen, denn es
waren da auch noch viele andere Kinder. Dann wärmten wir uns noch
gründlich auf, was ja auch ganz gut war, denn ich konnte vor lauter
Kälte meine Flügel kaum noch bewegen. |
Endlich konnte es losgehen: Wir zogen
unsere Ski an und versuchten ein bisschen über
die glatte Schneeoberfläche zu gleiten. Das war ja längst nicht
so einfach wie ich gedacht hatte. Ich versuchte, das Gleichgewicht zu halten
und
manchmal musste ich sogar ein bisschen schwindeln und mit meinen Flügeln
nachhelfen. Es dauerte aber trotz allem nicht lange, bis ich Kopf über
in den Schnee fiel und aussah wie ein Schneemann. Erst war ich erschrocken,
doch als ich merkte, dass nichts passiert war, musste ich fürchterlich
lachen, und die anderen natürlich auch. Das war vielleicht ein
Gelächter!
Wir hatten so viel Spaß beim Skikurs
und die Maria ist auch eine ganz liebe und hat uns so viel
gezeigt und gelernt. Die Zeit verging wie im Flug.
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Wir übten zuerst nur auf der flachen Piste, dann konnten wir
schon den Zauberteppich benützen, was mir besonders
viel Spaß machte, denn da braucht man nicht zu treten, man
braucht sich nur draufstellen und kommt von selbst nach oben - ganz
ohne Anstrengung, und dann saust man die Piste hinunter.
Am dritten Tag fuhren wir schon mit der Seilbahn hoch und schafften
die ganze Abfahrt. Jeden Tag lernten wir wieder etwas Neues
dazu und wir fuhren von Mal zu Mal schneller - was mir ja ganz viel
Spaß machte.
Am Freitag gab es dann auch noch ein großes Skischul-Skirennen.
Und was glaubt ihr, wer der Schnellste war? Ich natürlich. Doch
auch die anderen Kinder waren super und bekamen eine Medaille.
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Leider hieß es dann von Anja, Stefan und den
anderen Kindern Abschied nehmen. Aber sie versprachen mir, dass sie im
nächsten Winter wieder kommen würden. Seitdem bin ich den ganzen
Winter mit den Kindern der Tiroler Skischule Imst - Venet Standort IMST unterwegs und helfe fleißig
bei den Skikursen mit. Das macht Spaß, alle Skilehrer und
Skilehrerinnen sind meine Freunde und ich lerne jede Woche so viele neue
Kinder kennen und könnte euch die lustigsten Geschichten
erzählen. |
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Später habe ich auch noch das Snowboardfahren gelernt,
das ist ja auch „mega cool“ und bringt Spaß, Action und Abwechslung
und man kann so schöne Tricks damit machen - aber mehr davon erzähl
ich euch ein anderes Mal ...
Jetzt habe ich wirklich ein schönes Zuhause in Hoch-Imst
gefunden, wo man Vieles unternehmen kann, wo Sommer und Winter was los
ist und wo mich immer sehr viele Kinder besuchen kommen.
Meine Skilehrerfreunde und ich haben jetzt ein ganz schönes
Kindergelände gebaut,
wo wir alle noch besser und mit noch mehr Spaß das Skifahren lernen
können
...
Da bin ich auch mächtig stolz darauf - schließlich wurde dieses
schöne Plätzchen nach mir benannt:
ALBIN’S KINDERPARK
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Also liebe Kinder, ich freue mich schon „Mega“ darauf,
dass ihr mich bald besuchen kommt und wir gemeinsam viel erleben werden.
Ich kann euch sagen, es macht einen Riesenspaß in der
Tiroler Skischule Imst - Venet Standort IMST, mit den SkilehrerInnen das Skifahren zu lernen.
Ich werde auch fleißig mithelfen und begleite euch die ganze
Skischul-Woche!
Also bis bald!
Euer ALBIN COASTER
Speziell für unser Skischulkinder haben
wir Albin’s Kinderpark bei der Talstation der Bergbahnen
Imst eingerichtet. Geöffnet täglich
(außer samstags) von 10.00 - 12.00
Uhr und 13.15 - 15.30 Uhr.
Mit den SunKid-Förderbändern, SunKid-Figuren,
Wellenbahnen, Stubbies, ... lernen die Kinder-Anfänger mit viel Spaß und
Abwechslung das Skifahren. Und immer mit dabei ....... unser Albin!
gleich anfragen ...
ALBIN’S KINDERCLUB IM SOMMER
Spiel, Spaß & Action
Albin‘s Kinderclub! Begib dich auf eine abenteuerliche
Entdeckungsreise durch die Natur.
Nach Altersstufen getrennt:
Minis 3 - 6 Jahre und
Maxis 7 - 14 Jahre
Mit Kinderbetreuung und Verpflegung.
Kostenloser Spielenachmittag

Jeden Mittwoch, 14.00 - 16.00 Uhr.
Alle Gäste der Ferienregion Imst - Gurgltal nehmen kostenlos am lustigen
Spielenachmittag teil.
Weitere Angebote und detaillierte Informationen: www.club-alpin-imst.at.
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